Sonntag, 27. Juli 2008

Sommerpause

Nach mehrwöchiger Blogpause habe ich mich nun dazu entschlossen ganz offiziell eine Sommerpause anzukündigen: In den kommenden Wochen werde ich mir wohl etwas Urlaub gönnen und nicht zum bloggen kommen. Doch spätestens Ende August soll es hier wieder weiter gehen.

In diesem Sinne, wünsche ich eine erholsame Ferienzeit, Rotfront!

Sonntag, 13. Juli 2008

John Lennon - Imagine



Imagine there’s no Heaven
It’s easy if you try
No Hell below us
Above us only sky

Imagine all the people
Living for today

Imagine there’s no countries
It isn’t hard to do
Nothing to kill or die for
And no religion too

Imagine all the people
Living life in peace …

You may say I am a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you’ll join us
And the world will live as one

Imagine no possessions
I wonder if you can
No need for greed or hunger
A brotherhood of man

Imagine all the people
Sharing all the world …

You may say I am a dreamer
But I’m not the only one
I hope someday you’ll join us
And the world will live as one

Montag, 7. Juli 2008

ARD-Kinderreporter befragen Politiker zum Thema Überwachung



Ein Kommentar erledigt sich von selbst. Wenn man die Schmidt oder den Schäuble sieht, dann kann man das Kotzen kriegen.

Samstag, 5. Juli 2008

WM-Effekt



via: http://www.jpberlin.de/tueinfo/cms/?q=node/195

Donnerstag, 3. Juli 2008

Der neue Barrack Obama

Der Vorwahlkampf ist gerade vorbei, da ändert Barack Obama seine Linie in der Irak-Politik: Er will die US-Truppen nicht mehr im Eiltempo abziehen, sondern schrittweise und in Abstimmung mit dem Militär.
via SPON

Was steckt also hinter jenem Barrack Obama? - Von der einen Seite geradezu euphorisch zum neuen Kennedy hochstilisiert, von der anderen als naiver Jungspund diskreditiert.
Es scheint so, als ob das Amerikanische System schon vor der Wahl zu greifen beginnt: Der friedlichere und scheinbar linksliberalere Kurs des Kandidaten wird kurzerhand den Bedürfnissen des Kapitals angepasst und seine Positionen frisiert. Keine Chance wirklich etwas zu verändern, wirklich durchzukommen gegen das System.

Barrack Obama hat sein wirkliches Gesicht gezeigt, auch er ist nur eine Marionette auf der Weltbühne des globalen Kapitalismus. So lange sie der Kapitalakkumulation dient, wird statt der konservativen auch gerne die liberale Marionette benutzt. Alle 4 Jahre gewinnt eine der beiden. Durch Fernsehen gut reguliert und verblödet entscheidet sich der Amerikaner also für die Pest oder für die Cholera. Eine Alternative durchzusetzen, scheint unmöglich.

Das dies in einem quasi Zwei-Parteien Staat schwer ist, scheint ohnehin klar. Doch bestünde eine Chance wenigstens Außenpolitisch die Macht der USA als "Weltpolizei", also den amerikanischen Imperialismus, zu beschneiden. In Sachen Wirtschaftspolitik war von keinem Demokraten jemals etwas großartiges zu erwarten: Der Kapitalismus wird nicht in Frage gestellt, nicht einmal reguliert oder gebremst. Wer stellt in den USA die Systemfrage?

Aber ja, es gibt sie, die wenigen aufrichtigen Genossinnen und Genossen dort drüben. Beispielsweise von der Socialist Party oder aber auch der Communist Party.
Und auch sie betreiben tapfer ihren aussichtslosen Wahlkampf. Ihnen sollte unsere Bewunderung, unsere Solidarität gebühren. Warum also nicht einmal die Alternative wählen?