Dienstag, 27. Februar 2007

Christian Klar sieht Niederlage des Kapitalismus

Vor einigen Wochen hat der um Haftbegnadigung suchende Ex-RAF Terrorist Christian Klar, als Grußwort für die Rosa Luxemburgkonferenz eine Kapitalismus kritische Äußerung von sich gegeben. Doch jetzt erst kommt der große Medienterror. Wörtlich forderte er auf: "die Niederlage der Pläne des Kapitals zu vollenden und die Tür für eine andere Zukunft aufzumachen". In dem Schreiben prangert Klar zudem ein "imperiales Bündnis" in Europa an, "das sich ermächtigt, jedes Land der Erde, das sich seiner Zurichtung für die aktuelle Neuverteilung der Profite widersetzt, aus dem Himmel herab zu züchtigen und seine ganze gesellschaftliche Daseinsform in einen Trümmerhaufen zu verwandeln".

In der ganzen Botschaft ist keine Aufforderung zur Gewalt. Diese Äußerungen könnte man genauso gut Politikern bei der DKP oder anderen Sozialistischen / Kommunistischen Parteien in den Mund legen. Doch Deutschland Seriöseste Zeitung, BILD, weiß natürlich sofort: "Christian Klar (54) hat offenbar nichts dazugelernt!" Und es kommt noch viel schlimmer! "Der Ex-Terrorist wird sogar richtig kämpferisch, hofft, dass die Zeit gekommen ist, „die Niederlage der Pläne des Kapitals zu vollenden und die Tür für eine andere Zukunft aufzumachen.

Doch der böse Bube wagt es auch noch... Also wirklich!
"Unverbesserlich: RAF-Terrorist Christian Klar (54) kritisiert die deutsche Gesellschaft!" Oh nein, welch Verbrechen. Schande über alle Kritiker der Deutschen Gesellschaft. Sowas sollte Verboten werden. Genau! Ich warte auf die große "BILD Offensive gegen die Meinungsfreiheit" und auf die neue Werbekampagne "BILD hat immer Recht!".

Wie können wir nur so eine Person in die Freiheit entlassen? Jemand der die bestehenden Politischen Verhältnisse kritisiert, und den unser geliebtes Kapitalistisches System in Frage stellt! Also nein, das geht doch nicht! So sieht das auch der Killerspiel-Innenminister des "liberalen" Bayerns, Günther Beckstein: „Der aggressive Ton und die ideologische Verbohrtheit machen deutlich, dass es sich um einen unverbesserlichen terroristischen Verbrecher handelt.“
Schrecklich, schrecklich...

Doch BILD weiß noch mehr!
"In wirren Kettensätzen, wie sie einst für die Bekennerschreiben der RAF typisch waren, schwadroniert er über „dieses imperiale Bündnis, [...]"
Wenn die Worte eines Linksintellektuellen heute als wirr gelten, dann sollte sich die Bildzeitung mal in den Spiegel schauen.

Meiner Meinung nach sollte man diesem verlogenen Blatt, welches nichts als die Verbreitung von Gerüchten und Antikommunistische Hetzpropaganda im Kopf hat keine Chance geben. Christian Klars Äußerungen Zeigen, dass er auch Kritik am System üben kann, ohne die Anwendung von Gewalt und das ist auch gut so.



Quelle:

BILD online - "Klar hetzt aus dem Knast"

Mittwoch, 14. Februar 2007

Warum Micro$oft? Vista?

Mancher fragt sich sicher manchmal, weshalb manche Leute (zu denen ich auch zähle) eigentlich Micro$oft und nicht Microsoft schreiben. Nun, warum diese Umschreibung?
Dazu erstmal eine kleine Geschichte...

Einst gab es eine kleine, unbedeutende Firma in Redmond, USA, die Microsoft hieß. Nun, diese Firma wurde von Bill Gates und ein paar seiner Freunde gegründet. Gates hat Anfang der 80er Jahre das Betriebssystem DOS an IBM lizenziert und was ihm als Trittbrettfahrer eine menge Geld brachte. Mitte der 80er erschien dann die erste Version von Microsoft Windows. Nun, zuerst hatte er wenig Erfolg, doch von Anfang bis Mitte der 90er Jahre wurde Windows zum Standard, Microsoft gelang es eine Monopolstellung zu schaffen und Bill Gates wurde einer der reichsten Menschen auf dieser Erde. Heute arbeiten ungefähr 90% der Computer weltweit mit Microsoft Windows. Es ist das einzig konkurrenzfähige System, da es alle kostenlosen Alternativen (Linux, Unix,...) und die gesamte Kommerzielle Konkurrenz (MacOS, OS/2) im Laufe der Zeit verdrängt hat.

Nun kann Microsoft für das neue Windows Vista 300€ verlangen (für die Ultimate Edition sogar über 500€!) ohne das es jemanden zu stören hat, da niemand der Produktiv arbeiten möchte um den Kauf herum kommt. Und Microsoft macht mit vielen PC Herstellern gemeinsame Sache macht, so das Windows schon vorinstalliert ist. Doch dabei ist das kürzlich erschienene Vista in keinster Weise ausgereift, besitzt Features, die in anderen Systemen wie MacOS oder Linux schon gang und gäbe sind und verlangt dazu noch einen unverschämten Preis. Sicherheitstechnisch ist Windows allerletzte Wahl:

2 Services Packs und hunderte Sicherheitsupdates später ist Windows XP erst in annehmbaren Zustand. Doch Bill Gates stört das nicht, er scheffelt weiter Kohle indem er seine Monopolstellung ausnutzt, immer reicher und reicher wird und mehr Kohle in Geldzählmaschinen als in Softwareentwicklung steckt. Aber wehe dem, der versucht Microsoft vom Thron zu werfen! Denn Raubkopierer werden in Vista mit einem eigenen (von der NSA mitentwickelten) DRM Untersystem Überwacht, welches 200MB Arbeitsspeicher belegt, allein um geklaute Musik und Software ausfindig zu machen. Nein danke.

Deshalb schreiben so viele Leute Micro$oft, deshalb habe ich etwas gegen diese Firma, gegen Kapitalisten. Oder: Ein Bild sagt mehr als tausend Worte...



Montag, 12. Februar 2007

Mohnhaupt kommt frei!

Wie heute alle Medien berichteten: Brigitte Mohnhaupt (Ex RAF Führungsriege) wird nach 24-jähriger Haft am 27. März Freigelassen. Sie bereut ihre Taten keineswegs, doch wurde sie stets von Linksintellektuellen bewundert. Meine Meinung zur RAF ist ja hinreichend bekannt: Eine nötige Revolutionäre Opposition um die Politik zum Arbeiten zu bringen, und die Angst der Regierung vor dem Volk aufrecht z erhalten. Leider mit falschen Mitteln.

Donnerstag, 8. Februar 2007

1984 – und seine Parallelitäten zur Gegenwart

Sieht man, Liest man, Hört man, in der Kneipe, im Fernsehen oder sonstwo, die Zahl „1984“ kommt vielen sofort das eine in den Sinn: George Orwell – Überwachungsstaat!

Ich bilde da keine Ausnahme. So habe ich mir letztens die Zeit genommen, mir dieses populäre Buch einmal vorzunehmen und im Bezug zur Gegenwart und Möglichen Zukunft analysieren. Dazu erst einmal die Grundlagen:

In Orwells Welt, gibt es die heutigen Länder nicht mehr. Nach einer Revolution in den 1960er Jahren wurde die Welt in 3 Länder aufgeteilt: Ozeanien, Eurasien und Ostasien.

Ozeanien bedeckt dabei beide Amerikas, Australien und England. Eurasien nimmt Gesamt Europa und Russland ein. Ostasien bedeckt China und den gesamten Asiatischen Raum.

In Ozeanien herrscht seit der Revolution 1960 der „EngSoz“, der „Englische Sozialismus“. Es regiert ein totalitäres Überwachungsregime an dessen Spitze der „Große Bruder“, eine optisch Josef Stalin ähnelnde Figur steht. Die Bevölkerung wird auf Schritt und Tritt von sogenannten Televisoren , Fernsehartige Geräte die jedoch Empfangen und Senden können. Da sie sich in jeder Wohnung, jedem Arbeitsplatz, überall befinden, ist eine Totale Überwachung problemlos möglich. Um die Wirtschaftliche Überschussproduktion abzubauen befinden sich die 3 Mächtigen im Ständigen Kriegszustand. Die Gesellschaft ist in 3 Gruppen Unterteilt: Die Innere Partei, die Regierende Elite, welche etwa 2% der Bevölkerung ausmacht, die Äußere Partei (etwa 13% der Bevölkerung), die Mittelschicht und die Proles (also das Proletariat welches nach der Revolution eigentlich befreit sein sollte aber gnadenlos Unterdrückt wird) welche gut 85% der Bevölkerung ausmachen und die Unterschicht darstellen. Der 39 jährige Winston Smith lernt im Laufe des Buches die ebenfalls rebellisch gesinnte Julia kennen, die beiden werden ein Paar, müssen dies aber verheimlichen, da Liebesbeziehungen in Ozeanien nicht erwünscht sind. Selbst der bloße Gedanke etwas gegen die Partei tun zu wollen wird schon als „Gedankenverbrechen“ geahndet. Dabei wird die Bevölkerung durch irreführende Begriffe und eine bizarre Logik bewusst indoktriniert und gefügig gemacht. So lauten die 3 Wahlsprüche der Partei:

KRIEG BEDEUTET FRIEDEN

FREIHEIT IST SKLAVEREI

UNWISSENHEIT IST STÄRKE

Winston Smith arbeitet im „Ministerium für Wahrheit“ das sich mit Geschichtsfälschung befasst. Im Laufe des Buches werden Julia und Winston jedoch gefasst und geraten in die Fänge des „Ministeriums für Liebe“, welches beide durch Gehirnwäsche und Folter gefügig macht und ihre Liebe zerstört. Soviel vorweg.

Im Bezug zur Gegenwart sind mir die immer stärker werdenden Überwachungsmaßnahmen in Großbritannien aufgefallen. So gibt es dort insgesamt über 4 Millionen (!) Kameras, die den Bürger auf Schritt und Tritt beobachten. Selbst die Allgegenwart der Medien, insbesondere des Fernsehers hat Orwell treffend vorausgesagt. Auch erkennt man die Bewusste Verrohung des Volkes und die Passivhaltung der Unterschicht. Dies findet man auch in der Gegenwart wieder. Man sehe sich nur einmal das Nachmittagsprogramm auf RTL, Sat1 und Co an, in dem Richter xy Prostituierte, Kindermörder und andere Strafverbrecher verurteilt, oder irgendwelche japanische Comicfiguren welche sich gegenseitig die Kehle aufschlitzen. Mal ganz abgesehen von solch Medienphänomenen wie DSDS oder Tokio Hotel, die ja auch nicht gerade zu einem gesteigerten Intellekt oder gutem Geschmack beitragen, nenne ich das bewusste Volksverdummung und Verrohung, eine gezielte Manipulation der Massen!



Ein Hauptaspekt des Buches ist sicher die Totale Überwachung der Menschen, wie diese realisiert wird und wie sie sich in den Alltag eingegliedert hat. Aktuelles Beispiel hierfür ist der von Bundesinnenminister Schäuble gemachte Gesetzentwurf, dass sie Polizei ohne "Hausdurchsuchungsbefehl" jeden verdächtigen Rechner per Trojaner ausspionieren und durchsuchen darf, ohne den Besitzer vorher darüber in Kenntnis zu setzen. Dieser, von Datenschützern zutiefst kritisierte Gesetzentwurf wurde zum Glück abgelehnt.

Auch kommt aus sämtlichen konservativen Lagern immer der Ruf nach mehr Überwachung, mehr Kontrolle und mehr Aufzeichnungen. Doch Verhindern diese Kameras Straftaten keineswegs. Einem Selbstmordattentäter ist es egal ob er dabei gefilmt wird, da auf ihn höchstens das Himmlische Gericht wartet. Somit sind Überwachungskameras im Bezug auf Straftatverhinderung wirkungslos, außer man führt die in Orwells Roman beschriebene Gedankenpolizei ein, aber wir wollen Schäuble ja auf nicht noch dümmere Gedanken bringen...

Jedoch bemängelt Orwell auch die Überproduktion im Kapitalismus, welche, um das Volk arm zu halten Kriege verursacht. Die Leute werden durch den Krieg auf Linie getrimmt und sie rechtfertigen die Entbehrungen (-> Krieg gegen den Terror, die Amerikaner rechtfertigen so die Entbehrung einiger Bürgerrechte "Patriot Act"). Denn „1984“ ist nicht nur eine Kritik am Stalinismus. Es ist eine Kritik an jedem Menschenverachtenden System und dazu gehört nunmal auch die Ausbeutung durch den Kapitalismus. Ein Überwachungsstaat muss nicht unbedingt Sozialistisch sein, er kann auch von verschiedenen Großen Monopolunternehmen regiert werden, die, wie es scheint auch jetzt schon großen Einfluss auf die Politik haben.

Abschließend könnte man sagen, dass Orwells Buch die wohl gelungenste Kritik am Totalitarismus ist. Ihm ist es gelungen den damals akuten Stalinismus stellvertretend für jedes Totalitäre Regime aufs schärfste zu Kritisieren. Doch konnten ihn die Leute aus den Konservativen lagern damals nie für sich gewinnen: Orwell war demokratischer Sozialist und kritisierte mit diesem Buch auch die Monopoldiktatur der Wirtschaft und die Ausbeutung und Verdummung der Arbeiter, wie sie heute in extremen Formen ihren Lauf nimmt und nehmen wird.





Weiterführende Informationen:

Wikipedia - "1984"

"1984" online Lesen (Englisch)

Stop "1984" - Initiative Gegen den Überwachungsstaat

Freitag, 2. Februar 2007

Ähausen

Ich bitte hiermit an dieser Stelle höflichst um Verzeihung, bei den Herren des Verfassungsschutzes, allen Touristinnen und Touristen, und jedem Landwirt, Gastgeber oder Einwohner unseres Dorfes, Ähausen. Was ich am 19.01. schrieb war (für einige Leute) sicherlich Unsinn. Ich räume diesen Fehler selbstverständlich ein und biete hier als Entschuldigungsgeste ein Lob auf unser Heimatliches Dorf der Dörfer!

Ja, Ähausen, von diesem wundervoll Idyllischen Landfleck am Bodensee ist die Rede! Liebe Touristen, vergessen sie alles was sie jemals über Urlaubsorte gehört haben, unser Dorf ist nicht zu toppen! Hier haben Sie Ruhe, Telefon und Internet gibt es nur in Maßen, wer braucht das denn auch schon, wenn der liebliche Duft frischer Kuhexkremente sanft durch die Straßen geht.

Nette Leute im reifen Alter heißen Sie Willkommen, auch wenn sie selbst schon zu diesen gehören, kein Problem, wir kennen uns aus mit Altenbetreuung, schließlich haben wir davon genug.

Wo ist der Kirchgang stark und der Militarismus erheblich?
Wo sind die Leute verbohrt und die Aufklärung vergeblich?
Wo klingt der Traktoren Lärm täglich durchs bäuerliche Ohr?
Wer hat Süddeutschen Ernst, verbunden mit Schweizer Humor?
Wo wird man dumm angeschaut wenn man Links wählt?
Wo wird Höflichkeit noch als Fremdwort gezählt?
Wo ist Bundesweit die höchste CDU Wählerquote?
Wo sind die Kirchen noch besucht und wo bekommt man im Laden nur Brote?

Ja sehen Sie, das gibt es nur bei uns in Ähausen
Nicht in Berlin und nicht in New York und nicht in Paris
Das gibt es nur bei uns in
Ähausen
In unsrem Erzkonservativen Militaristen Spielparadies.

Schließen Sie Freundschaft mit unsrem dämlich Depressiven Ähausener Charme.

Sie mögen alte Menschen? Sie sind katholisch? Tierquälerei ist ihnen egal? Und auf niveauvolle Gespräche haben Sie auch Lust? Ihre Nase ist so einiges gewöhnt und auch sonst brauchen Sie nur Luft und Liebe, ach ja. Luft und Brot, Liebe gibt’s woanders. Dann kommen Sie her, fahren Sie hin, aber nehmen Sie nur einen kleinen Koffer, denn Sie bleiben sicher nicht lang. Jeden Morgen werden Sie pünktlich durch das aufschreien ausgehungerter Hähne oder spätestens durch den nicht zu überhörenden Glockenschlag sanft aus dem Schlaf gerissen.

Bis vor kurzem hatten wir sogar noch eine eigene Schule. Denn die Bildung kann man gar nicht übertreiben Doch das Fernsehn hilft uns sehr, Film und Funk sogar noch mehr
Gute Bücher haben wir - nur das Lesen und das Schreiben

Fällt uns noch immer recht schwer

Wer dort zu lange lebt bekommt beim Atmen, leichte Krämpfe, aber wer lebt dort schon lang?

Herren und Damen, alle von Rang und von Namen,
Kommen zu uns, und fahr'n gleich wieder weg
Damen und Herren hören von unser'n Karrieren
Und schau'n es sich
an - und kriegen einen Schreck

Das alles macht unser geliebtes Dorf aus, Ähausen, der Dreh und Angelpunkt der Welt, Zentraler Magnet der Rentner im Bodenseekreis. Wir laden Sie herzlich ein uns einen Besuch abzustatten, sofern Sie dazu noch Lust haben. Doch hier einige Wichtige Grundsätze unseres wundervollen Dorfes:

Die Liebe ist bei Tageslicht verboten,
das Gefühl: Nur eine Frage des Verstands.
Man hüte sich vor Ausländern und Roten,
man pflege die Genauigkeit
und meide jede Traurigkeit
und Heiterkeit, Humor und Toleranz!

Das höchste aller Güter bleibt die Heimat,
und wer sie kritisiert, der soll’s bereu’n.
Jugend ist gefährlich.
Weihnachten kommt jährlich.
Das Leben ist nicht da, um sich zu freu’n!

Beachten Sie dies, kommen Sie jeden Sonntag in die Kirche und wehe dem der bei der Bundestagswahl das Kreuzchen an linker Stelle macht und das Herauskommt…

Viel Freude in unsrem Urgemütlichen Käffchen Ähausen und einen kurzen Urlaub!

Ironie oder dergleichen ist selbstverständlich rein zufällig. Ähnlichkeit mit real existierenden Orten natürlich ausgeschlossen und rein zufällig.



Donnerstag, 1. Februar 2007

Vorübergehende Serverausfälle

Zurzeit kann es vorkommen, dass "Links im Süden" für kurze Zeit nicht verfügbar ist, diese Server ausfälle sollten jedoch in in nächsten Tagen vorbei sein.

Den Fall Christian Klar werde ich auf jeden Fall in den Augen behalten und über den weiteren Verlauf berichten.